Blogs & Themen

IMG_5384_1© Liz Collet

Ordnung muss sein. Und für diese ist eine Übersicht hilfreich.

Klassischerweise eignen sich die Wintertage für Bilanzen zum Jahreswechsel und updates und Neusortierung.

Dazu gehört auch der Entschluss, manche social media nicht mehr wie bisher zu nutzen, darunter facebook. Sondern die Posts und Beiträge wieder auf die „Basis“, zu den Wurzeln zurück zu führen: Blogpräsenz und -posts.

Neben den kritikwürdig empfundenen Punkten bei FB, die FB selbst bedingt, gehört dazu auch die Wahrnehmung des Nutzungsverhaltens von Kontakten. Vor allem, dass und wie oft Links zu Beiträgen aus den Blogs zwar geliked, ggf. auch kommentiert wurden, aber oft selbst nicht gelesen.

Nicht wirklich und vollständig gelesen wurden, wie manche Kommentare erkennen lassen.Manchmal auch schon daran erkennbar, dass der Link kaum gesetzt ist und geliked ist – schneller, als selbst der blitzschnellste Leser den Blogbeitrag gelesen haben kann.

Dafür aber schreibt man keinen Blogbeitrag.

Wird er nur geliked, braucht man ihn nicht bei FB zu posten. Jedenfalls dann, wenn man nicht nur darauf aus ist, so viele likes zu bekommen, wie Kontakte. Mir ist bei beidem nicht die Like-und Clickrate und -quote wichtig.

Wer aber mehr als nur Likes setzen oder erreichen will, sondern Leser und Dialog, Gespräch mit Kontakten für das Eigentliche, das Entscheidende ansieht, hat beim Verzicht auf Links via FB dann vielleicht einen (vermeintlich) kleineren Radius der Leser, die er erreicht. Vielleicht – aber vielleicht auch nicht. Denn FB filtert und zensiert diese bekanntlich ohnehin. Sogar unter den Kontakten. Und allein das missfällt mir. Wer also wirklich Interesse an gegenseitiger Kommunikation und Unterhaltung hat, am Kontakt, kann und wird zu dem zurückfinden und das vielleicht wieder entdecken, wo es ohne Algorithmen von FB 1:1 möglich ist: Im Blog. Über den Blog. Über Kommentare und Dialoge und sich Zeit nehmen, die Posts zu lesen. Und zu dem, was FB im Besonderen ohnehin nicht bietet: echte Kontakte. Die aus mehr bestehen, als selfies und Selbstdarstellung.

Und zu den updates des Jahreswechsels gehört auch eine Neuordnung und ein gemeinsames „Dach“ über die Reihe der eigenen Blogs, die inzwischen zur Familie meiner virtuellen Arbeiten und Präsenzen gehören. Und da zum Jahreswechsel ohnehin auch immer wieder mal Änderungen eigener Webpräsenzen, neu hinzukommende gehören, aber auch Wechsel von Kooperationen und neu entstandene Partnerschaften, ist 2015 ein hübscher Anlass, dazu einen gemeinsamen Nenner und ein gemeinsames Dach für diese zu schaffen.

Den einen oder anderen mag wundern, wie man zu einem runden Dutzend allein eigener Blogs kommen kann. Nun – ganz ehrlich? Wie die Jungfrau zum Kinde. Ähnlich wie eine §§-Zwirblerin zur Fotografie und dazu kommt,. für Unternehmen und andere Kunden Foodrezepte zu basteln, zuzubereiten und zu fotografieren. Das ist wiederum eine ganz eigene Geschichte und wird an anderer Stelle ausgeplaudert.

Den ersten meiner eigenen Blogs habe ich vor mehr als 10 Jahren begonnen – offen gestanden: aus Bequemlichkeit. Oder wenn Sie es anders ausdrücken möchten: Weil mein Naturell und vielleicht auch mein Beruf das Bedürfnis nach Effizienz und gegen Zeitverschwendung mit sich bringen. Und weil die Zeit zu schade ist, bei all den vielen schönen Dingen, die man beruflich wie privat machen möchte und für die der Tag inklusive seiner B-Seite auch bei mir nur 24 Stunden hat.

Und so war es mir einfach zu mühsam, zu jeder der Anfragen zu Foodfotos in einer Fotocommunity  und zu Rezepten der in den Fotos abgebildeten Speisen immer und immer wieder einzelne Antworten zu kritzeln, so sehr die Resonanz natürlich freute.

Aber naturgemäss kamen diese Anfragen von unterschiedlichen Besuchern der Bilder nicht gleichzeitig, sondern zu unterschiedlichen Bildern in Abständen und wiederholt und mal als Kommentare, mal als Mails u.v.a.m. Auch in Agenturen mit kombinierter Fotocommunity nahmen diese schnell zu.

Da es mir zu mühsam war, alle einzeln und immer und immer wieder zu beantworten und auf jeder der Websites die Rezepte einzufügen, bot sich ein Foodblog an, in welchem die Rezepte mit Bild veröffentlicht wurden. Und den Link zum Rezept dann nur noch bei den Bildern anderer Websites einzufügen.

Nicht mein eigentlicher juristischer Beruf hatte mich also zum Bloggen geführt, sondern zwei Tätigkeitsbereiche, die ich seinerzeit aus reinem Spass und Hobby ausübte und denen ich – hätte man mich damals gefragt – nie im Leben eine berufliche Relevanz zugeordnet hätte: Food und Fotografie.

Obgleich bereits die ersten Einnahmen aus der Tätigkeit als Agenturfotografin eingegangen waren – ich hielt das noch immer für keine mögliche weitere berufliche Tätigkeit. Der erste Blog, jener Foodblog wurde noch nicht bei WP geführt. Und zog zweimal um, bevor ich ihn dann bei WP einrichtete, nachdem inzwischen auch ein juristischer Blog geboren war, der seine Wiege von Anfang an bei WP bekam.

Ist die Saat einmal gelegt, wächst manches unvermutet daraus hervor.

Es wächst, wuchert, wildwuchert und so sehr manches Unkraut und Wildkräuter und Wildblüten mein Auge und Gaumen gleichermassen gern kitzeln und freuen und – ja auch das – auch den Speisezettel füllen und damit bereichern, aber: So ein G’wachs wie ich, kommt ohne gewisse Ordnung und Disziplin nicht aus, sei es naturellbedingt (typische Jungfrau, damit müssen Sie nun leider leben), teils beruflich unverzichtbar, teils aus schlichter Zeitfrage, um sich nicht zu verzetteln.

Nun hat ein jeder meiner Leser und Hereinblinzler in Bilder und Beiträge seine eigenen Themenschwerpunkte und wenig Lust, alles wie Kraut und Rüben in einem einzigen Blog dann suchen zu müssen. Deswegen und um selbst thematisch Ordnung zu halten, wurden daraus mit der Zeit einzelne Blogs. Aus einem Foodblog und einem §§-Zwirblerblog wuchsen Ableger.

Vielleicht gefallen Ihnen alle oder nur einer (hoffentlich aber mehr als keiner) oder mehrere – so können Sie sich aussuchen, welchem Sie folgen und welchen Sie lesen können.

Und wenn Sie mögen, finden Sie in der Liste meiner aktuellen eigenen und öffentlichen Blogs im Menüpunkt LINKS auch was es vielleicht sonst noch so gibt oder Sie im Laufe der Zeit doch interessieren könnte.

Sie gelangen zu den einzelnen Blogs, wenn Sie den Link zum jeweiligen Bild in der folgenden Übersicht anklicken, um zu den Blogs zu gelangen, die für Sie interessant sein mögen.

Ich freue mich, wenn Sie diese abonnieren und damit den Reigen meiner regelmässigen Hereinblinzler mit Ihren Besuchen erweitern. Kommentare und Anregungen sind zu meinen Blogs und Beiträgen stets willkommen und Wünsche und Fragen herzlich gern ebenso.

Wer ist nun die Blogkritzlerin hinter all diesen Blogs? Dazu finden Sie HIER mehr.

Und wenn Sie nun den Eindruck haben, jemand könne doch nicht alle Tassen im Schrank haben, der das alles aus Lust und Laune und Liebe zu all diesen Dingen gern macht, dann ……..irren Sie.

© Liz Collet
© Liz Collet

Ich habe jede Menge Tassen im Schrank und manche sind nicht nur im Frühjahr hübsch. Vielleicht habe ich sogar für SIE  eine passende parat? Oder für einen Ihrer Lieblingsmenschen, zum Verschenken.

Schauen Sie sich bitte gern um, HIER, zum Beispiel.

Und die Sammlung wächst. Sollten Sie zu den Menschen gehören, die grössere Mengen benötigen oder individuelle Motive oder die selbst Porzellan oder Tassen herstellen und Ihnen die Motive meiner Fotos dafür so gut gefallen, dass Sie Tassen, Taschen, Teller, Brotzeitbrettechen, Schürzen, Travel Mugs, Kissen, Brotzeitdosen oder was auch immer damit gern gestalten möchten, dann zögern Sie bitte niemals, mich das wissen zu lassen. Ich freue mich auf und jede interessante Zusammenarbeit und Ihre Ideen oder Fragen dazu und darauf, über Details miteinander zu reden.

Bei uns hier sagt man: Beim Reden kommen d’Leut ‚zam.

Auch wenn Sie sonst Interesse an Nutzungsrechten meiner Texte oder Fotos oder beiden haben, freue ich mich jederzeit über Ihre Anfragen, gern per Mail. Das gilt auch für Anfragen für Kooperationen.